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Voll im Trend: die E-Shisha

Warum ist die E-Shisha so beliebt?

Viele Raucher schätzen das Rauchen einer Shisha, weil es einfach gemütlich ist. Hinzu kommt, dass die speziellen Tabaksorten für die Shisha in vielerlei Geschmacksrichtungen angeboten werden. Dadurch wird das Rauchen zu einem genussvollen Erlebnis. Allerdings hat die klassische Shisha einen gravierenden Nachteil: Die Vorbereitungen sind relativ aufwendig und nach dem Rauchen muss die Shisha gereinigt werden, was auch Zeit in Anspruch nimmt. Viele Raucher greifen deshalb alternativ zur E-Shisha. Der Grund: Diese ist sofort einsatzbereit und muss nur regelmäßig mit dem gewünschten Liquid befüllt werden.

Voll im Trend ist die E-Shisha, die nach demselben Prinzip funktioniert wie eine E-Zigarette, übrigens erst seit wenigen Jahren. Der Chinese Hon Lik hatte 2003 die moderne E-Zigarette erfunden, die er zunächst in China auf den Markt brachte. Von hier aus eroberte das elektronische Rauchen die Herzen der Raucher in aller Welt. Die Idee, eine rauch- und tabakfreie Zigarette zu produzieren, ist allerdings schon sehr viel älter. Ein erstes Patent hatte Herbert A. Gilbert bereits 1963 angemeldet. Allerdings war in den 1960er Jahren die Zeit noch nicht reif dafür.

Wie gesund ist die E-Shisha?

Raucher, die von Zigarette auf E-Shisha oder E-Zigarette umsteigen, tun ihrer Gesundheit in jedem Fall etwas Gutes, wie der Suchtmediziner Dr. Tobias Rüther sagt. Deshalb werden E-Zigaretten und E-Shishas auch gern in der Tabakentwöhnung eingesetzt. Denn diese stoppen das Verlangen nach dem Rauchen und sorgen dafür, dass es keinerlei Entzugssymptome gibt. Das ist sogar der Fall, wenn die Liquids kein Nikotin enthalten, weil die künftigen Ex-Raucher trotzdem das Gefühl haben, sie würden rauchen.

Erleichtert die E-Shisha den Einstieg in das Rauchen?

Eine Gefahr sieht Dr. Tobias Rüther in der E-Shisha insofern, als Jugendliche durch den angenehmen Geschmack des Rauches möglicherweise leichter zum Rauchen verführt werden können. Doch darauf hat der Gesetzgeber bereits reagiert. Denn das Jugendschutzgesetz wurde entsprechend abgeändert. Seit dem 1. April 2016 ist der Verkauf von E-Shishas und E-Zigaretten an Kinder und Jugendliche verboten. Dieses Verbot greift auch für nikotinfreie Produkte. Der Grund dafür liegt darin, dass die in den Liquids enthaltenen Aromastoffe möglicherweise gesundheitsgefährdend sein könnten.

Denn es handelt sich bei den Liquids weder um Lebensmittel noch um medizinische Produkte, sondern um Genussmittel. Es gibt also keinerlei Regelungen darüber, welche Stoffe in den Liquids enthalten sein dürfen. Ebenso wenig werden die Liquids hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe kontrolliert. Insgesamt sind sich Suchtforscher aber darin einig, dass das Rauchen der Liquids mit erheblich weniger gesundheitlichen Risiken verbunden ist als das Rauchen von Tabak.

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Über Toni Ebert

Toni ist bei mobildingser zuständig für aktuelle Angebote aus Fernost. Eigentlich entstammt er dem Apple-Lager, scheut aber nicht vor dem Blick über den Tellerrrand. Telefon: +49 (0) 3322 426 4609

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