{"id":8218,"date":"2015-02-19T12:12:16","date_gmt":"2015-02-19T11:12:16","guid":{"rendered":"http:\/\/mobildingser.com\/?p=8218"},"modified":"2016-04-22T16:36:21","modified_gmt":"2016-04-22T14:36:21","slug":"meizu-mx4-review-high-end-zum-fairen-preis-aus-dem-reich-der-mitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobildingser.com\/2015\/02\/19\/meizu-mx4-review-high-end-zum-fairen-preis-aus-dem-reich-der-mitte\/","title":{"rendered":"Meizu MX4 Review – High-End zum fairen Preis aus dem Reich der Mitte!"},"content":{"rendered":"
Ist man auf der Suche nach einem High-End-Smartphone aus dem Reich der Mitte, so kommt man zwangsl\u00e4ufig nicht am Meizu MX4 vorbei. Ich konnte nun Dank einer Leihgabe von TradingShenzhen<\/a>,\u00a0das erste MediaTek angetriebene Meizu Smartphone gr\u00fcndlich unter die Lupe nehmen und wie es sich im meinem Alltag schlug, das erfahrt ihr in unseren Review.<\/p>\n F\u00fcr Meizu war das MX4 in dreierlei Hinsichten eine Premiere. Zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung war das MX4 das bisher g\u00fcnstigste Meizu Smartphone \u00fcberhaupt, andererseits war es das erste Handy mit dem damals neuen MT6595 Prozessor von MediaTek und zu guter letzt war es das erste Handy von Meizu, welches von einem MediaTek SoC angetrieben wird.<\/p>\n F\u00fcr Hersteller die ein High-End-Smartphone bauen wollten, waren die SoC’s von Mediatek bis lang eigentlich nicht brauchbar. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr waren in der Vergangenheit vielf\u00e4ltig. Schlechter Software-Support, eingeschr\u00e4nkte Performance und recht limitiere Ausstattung. Der Chip-Riese aus Taiwan gelobte jedoch Besserung und setzte dieses Vorhaben auch in die Tat um. Der MT6595 demostriert eindrucksvoll den Wandel bei MediaTek, was letztlich dann dazuf\u00fchrte, das Meizu sich f\u00fcr diesen Prozessor entschied.<\/p>\n Die Verpackung und sein Inhalt<\/b><\/em><\/span> Die Verpackung ist \u00e4hnlich wie ein Buch aufgebaut, so wie man dies schon beim Vorg\u00e4nger dem Meizu MX3 sehen konnte. Klappt man den erste Seite um, erscheint als erstes das Intro-Material \u00fcber dieses Smartphone und erst nach einigem Bl\u00e4ttern durch die Seiten, erscheint dann das Meizu MX4. Im Falle des Testger\u00e4tes, kommt dieses in strahlenden wei\u00df daher, aber es sind auch Farben wie grau oder gold erh\u00e4ltlich.<\/p>\n Neben dem Ger\u00e4t und der Bedienungsanleitung, findet man au\u00dferdem ein USB-Kabel und nat\u00fcrlich das Netzteil. Kopfh\u00f6rer sucht man allerdings leider vergeblich, da diese leider nicht im Lieferumfang enthalten sind. Auf der R\u00fcckseite der Verpackung befinden sich die wichtigsten Spezifikationen des Meizu MX4 und die Netzfrequenzen welche vom Ger\u00e4t unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n Das Design und die Verarbeitung<\/b><\/em><\/span><\/p>\n Ganze 79% der Front des MX4 nimmt das 5,36-Zoll gro\u00dfe Display ein, die Blenden um den Bildschirm messen nur schmale 2,6mm und mittig unterhalb des Displays befindet sich der kreisrunde, beleuchtete Meizu Home-Button, welcher gleichzeitig auch als Benachrichtigungs LED dient. Weitere Softkey f\u00fcr „Zur\u00fcck“ oder „Men\u00fc“, wie wir das von vielen anderen Ger\u00e4ten kennen, sind dort nicht untergebracht. Neben dem Helligkeits- und Ann\u00e4hrungssensor findet man au\u00dferdem einen 2,0 Megapixel Front-Shooter von Sony, welcher in der rechten oberen Ecke des MX4 platziert ist.<\/p>\n Der Rahmen des Meizu MX4 besteht aus CNC gefr\u00e4stem Aluminium, welcher durch eine gute Verarbeitungsqualit\u00e4t besticht. W\u00e4hrend auf der rechten Seite des Ger\u00e4tes keinerlei Kn\u00f6pfe oder \u00e4hnliches verbaut sind, findet man auf der linken Seite den Lautst\u00e4rkeregler, welcher fast b\u00fcndig in den Rahmen eingelassen ist und \u00fcber einen guten Druckpunkt hat.<\/p>\n Auf der Kopfseite des Ger\u00e4tes ist ein 3,5mm Kopfh\u00f6reranschluss untergebracht und desweiteren finden wir dort auch ein Mikrofon und den Power-Button, welcher ebenfalls einen sehr guten Druckpunkt hat und auch aus Aluminium besteht. Mittig in der Unterkante des MX4 ist ein microUSB-Anschluss verbaut, \u00fcber den das Ger\u00e4t geladen wird und mit dem Rechner synchronisiert werden kann. Links neben dem USB-Anschluss sitzt das Anruf-Mikrofon und rechts ist ein recht lauter Mono-Lautsprecher integriert.<\/p>\n Auf der R\u00fcckseite finden wir nat\u00fcrlich noch die Hauptkamera und ein Dual-LED Blitz, welche mittig in der oberen Drittel der Ger\u00e4ter\u00fcckseite platziert sind. Die Abdeckung der R\u00fcckseite ist abnehmbar, besteht aus hochwertigen Polycarbonat und schlie\u00dft b\u00fcndig und exakt mit dem Geh\u00e4use ab. Beim wei\u00dfen Modell, welches wir f\u00fcr dieses Review erhalten hatten, ist R\u00fcckseite auf Grund der Hochglanz-Oberfl\u00e4che etwas rutschig und es besteht dadurch durchaus die Gefahr, dass das MX4 einem relativ schnell aus der Hand gleiten kann.<\/p>\n Das Display<\/b><\/em><\/span> Das Display des MX4 ist aus ein Zusammenarbeit zwischen Sharp und JDI entstanden und l\u00f6st mit 1920 x 1152 Pixel auf.\u00a0Mit seinen 13,6 cm in der Diagonalen und dem 15:9-Format erreicht es eine Pixeldichte von 418ppi. Durch die Verwendung einer neuen Fl\u00fcssigkristall-Technologie und dem integrierten Hintergrundbeleuchtungsmodul,\u00a0erh\u00f6ht sich das NTSC-Farbspektrum des Ger\u00e4tes um 85%, das Kontrastverh\u00e4ltnis auf 1100:1 und die Helligkeit auf bis zu 500 cd\/m2<\/sup>.<\/p>\n Das Meizu Marketing bezeichnet die Aufl\u00f6sung dieses Displays als HD+ und dank der Corning Gorilla Glas 3 Schutzvergalsung ist das Panel au\u00dferdem optimal gegen Kratzer und weitere widrige \u00e4u\u00dfere Einfl\u00fcsse gesch\u00fctzt.<\/p>\n Das Display gibt die Farben realit\u00e4tsnah wieder und es reagiert promt und exakt auf jede Art von Eingabe. Des weiteren ist das Display sehr angenehm hell, kontrastreich und aus allen Blickwinkeln gut ablesbar. Ein gro\u00dfer Vorteil sind auch die extrem d\u00fcnnen Displayr\u00e4nder des MX4, die den Bildschirm im Verh\u00e4ltnis zur Gesamtgr\u00f6\u00dfe des Ger\u00e4tes sehr „bullig“ wirken l\u00e4sst.<\/p>\n Die Kameras<\/b><\/em><\/span><\/p>\n Meizu verbaut beim MX4 auf der R\u00fcckseite des Ger\u00e4tes\u00a0einen 20,7 Megapixel Sony IMX220 Exmor RS-Sensor, welcher mit Sicherheit einer der Highlights dieses Ger\u00e4tes ist. Dieser wird von einem zweiton Dual-LED Blitz begleitet und im allgemeinen ist die Bildqualit\u00e4t der Fotos sehr gut. Die Bilder zeigen bei entsprechendem Licht sehr viele Details, die Farben wirken sehr lebendig und es gibt nur wenig Bildrauschen<\/a>.<\/p>\n Bei Gegenlicht wirken die Fotos oft ein wenig \u00fcberbelichtet, was aber nicht unbedingt am Kamera-Sensor liegt sondern durch die Kamera-Software verursacht wird. Bei weniger Licht (schlechtem Wetter\/D\u00e4mmerung) oder bei Dunkelheit nimmt das Bildrauschen nat\u00fcrlich zu, aber die Bildqualit\u00e4ten machen insgesamt einen sehr guten Eindruck, was auch auf aufgenommene Videos zutrifft.<\/p>\n Durch ein Wischen bl\u00e4ttern man sich durch die diversen Modi der Kamera App wo sich u.a.: Panorama, Zeitlupen-Video, Zeitraffer, Nachtmodus, Makro und viele weitere Einstellung wiederfinden. Die Kamera App ist alles in allem recht einfach gehalten und erkl\u00e4rend sich sozusagen eigentlich von selbst. Somit finden sich sogar Anf\u00e4nger sehr schnell mit den verschiedenen Kameraeinstellungen zu recht.<\/p>\n <\/p>\n Netzwerk und Telefonie<\/b><\/em><\/span><\/p>\n Die Sprachqualit\u00e4t beim Telefonieren mit dem Meizu MX4 f\u00e4llt durchweg positiv aus. Der Klang der Ohrmuschel ist kristallklar und es l\u00e4sst sich auch in einer ger\u00e4uschvollen Umgebung alles sehr gut verstehen. Das MX4 unterst\u00fctzt neben der normalen 2G- und 3G-Konnektivit\u00e4t auch\u00a0LTE 1800-\/2100 MHz (Band 1, 3). Die Verbindung in sowohl das luxemburgische- als auch in das deutsche LTE-Netz ging problemlos von statten und es kam zu keinen Verbindungsproblemen oder Abbr\u00fcchen<\/p>\n Die Performance<\/b><\/em><\/span><\/p>\n Das Meizu MX4 war im Herbst 2014 das erste Ger\u00e4t welches mit dem Acht-Kern MediaTek MT6595 auf den Markt kam. Dieser Prozessor besteht aus vier leistungsstarken Cortex A17 Kernen welche mit 2,2 GHz getaktet sind und aus vier energiesparenden Cortex A7 Kernen mit einer Taktfrequenz von „nur“ 1,7 GHz. Der MT6595 verf\u00fcgt somit \u00fcber die sogenannte big.LITTLE Architektur und dies sorgt f\u00fcr einen „intelligenten“ Einsatz der Prozessorleistung je nach Bedarf. So kommen beispielsweise beim schreiben einer SMS oder dem Surfen im Internet nur die vier stromsparenden A7 Kerne zum Einsatz, wird jedoch ein Spiel oder eine „leistungshungrige“ App gestartet, so ist der MT6595 in der Lage alle Acht Kerne anzusteuern um solche Aufgaben schnell und problemlos auszuf\u00fchren.<\/p>\n<\/a><\/p>\n
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