{"id":22141,"date":"2016-07-18T14:22:08","date_gmt":"2016-07-18T12:22:08","guid":{"rendered":"http:\/\/mobildingser.com\/?p=22141"},"modified":"2016-08-22T02:40:35","modified_gmt":"2016-08-22T00:40:35","slug":"leeco-le-2-test-10-kerner-im-alukleid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobildingser.com\/2016\/07\/18\/leeco-le-2-test-10-kerner-im-alukleid\/","title":{"rendered":"LeEco Le 2 im Test – Der Wolf im Aluminium-Pelz?"},"content":{"rendered":"
Lange ist es her, dass ich ein Smartphone testen konnte, zeitlich hat es einfach nicht gepasst. Um so weniger konnte ich widerstehen als mir das LeEco Le 2<\/strong> f\u00fcr ein Test angeboten wurde. Das LeEco Le 2 ist gerade deshalb so reizvoll f\u00fcr mich, da es 1. ein Alu-Unibody<\/strong> besitzt, 2. mit dem Helio X20<\/strong> Prozessor von Medithek daher kommt (auf den ich schon richtig gespannt war) und 3., und das ist das Besondere an diesem \u00a0Smartphone, es hat keinen Klinkeanschluss mehr. LeEco, vormals bekannt unter LeTV, und in China schon lange mit diversen Streamingdiensten (\u201cChinas Netflix\u201d) bekannt, startete erst im Jahre 2015 mit der Smartphoneproduktion. Dies jedoch durchaus erfolgreich. Bereits der Vorg\u00e4nger, sowie auch die anderen Ger\u00e4te konnten \u00fcberzeugen. So haben sie z.Bsp. als erstes \u00fcberhaupt den Snapdragon 820 in einem\u00a0Smartphone verbaut. Mit dem LeEco Le 2 wagen die Chinesen wieder mal als erstes den Schritt zu neuem, denn LeEco sind die ersten \u00fcberhaupt, welche auf den guten alten Klinkeanschluss verzichten. Ob dies Innovativ oder voreilig ist, und wie sich das LeEco Le 2 in den vergangen Wochen geschlagen hat, verrate ich euch in der Review.<\/span><\/p>\n Display:<\/b> 5,5 Zoll Full HD (1980x1080Pixel) IPS <\/strong><\/span><\/p>\n CPU+Grafik:<\/b> Mediatek MT 6797 \/ Helio X20<\/strong> 64Bit Deca-Core ( 10 Kerne) inkl. Mali-T880 \u00a0MP4 Grafik<\/span><\/p>\n Arbeitsspeicher:<\/b> 3GB RAM <\/span><\/p>\n Kameras:<\/b> 16MP mit Blende F2.0 und PDAF(Haupt)+ 8MP mit Blende F2.2 (Front mit 1,4<\/span>\u00b5m Pixel)<\/span><\/p>\n Speicher:<\/b> 32GB (nicht erweiterbar)<\/span><\/p>\n Akku:<\/b> 3000mAh Akku (nicht wechselbar)<\/span><\/p>\n OS:<\/b> eUI 5.6 auf Basis von Android 6.0 Marshmallow<\/span><\/p>\n Konnektivit\u00e4t:<\/b> LTE (ohne Band 20), Bluetooth 4.1LE, WLAN a\/b\/g\/n\/ac, Dual-Sim, USB-C, A-GPS + Glonass + BDS<\/span><\/p>\n Features:<\/b> Fingerprint-Scanner, USB Type-C, Infrarot-Port, Kompass, Dual-Sim f\u00fcr 2x Nano, Quick-Charge 2.0, Dolby Atmos, CDLA, KEIN Klinkeanschluss<\/span><\/p>\n Ma\u00dfe+Gewicht:<\/b> 151 x 74 x 7,5 mm bei 153g<\/span><\/p>\n Farben:<\/b> ros\u00e9, silber, grau<\/span><\/p>\n Lieferumfang<\/b><\/span><\/p>\n Das Paket war, wie gewohnt, 1A verpackt. Der Lieferumfang selbst sieht dann \u00fcbersichtlich aus. Im Paket befinden sich als Zugabe noch 2 Silikon-St\u00e4nder<\/strong> zum ankleben, sowie der EU-Ladeadapter<\/strong>, beides wurde zus\u00e4tzlich mit bei gepackt. Der wei\u00dfe LeEco-Karton macht bereits auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Der Karton ist l\u00e4ngs geteilt durch einen silbernen Streifen und verspr\u00fcht dezentes Premiumfeeling. Oben, mittig, prangt das LeEco Logo, auf der R\u00fcckseite finden wir unten die Spezifikationen, sonst ist nichts weiter zu finden, dezent halt. <\/span><\/p>\n \u00d6ffnet man den Karton so sehen wir als erstes die CECT-Shop<\/strong> Checkliste<\/strong>. Der Shop pr\u00fcft das gekaufte Smartphone vorab auf Herz und Nieren, um sicher zu stellen, dass ihr kein defektes Ger\u00e4t nach Hause bekommt. Das Vorgehen hei\u00dfe ich sehr willkommen, so schafft es doch f\u00fcr den K\u00e4ufer mehr Sicherheit und vermeidet unn\u00f6tige Retouren nach China. Unter der Checkliste liegt dann auch direkt das Le 2. Rechts daneben unter einer Pappklappe findet ihr das USB-C Daten-\/Ladekabel<\/strong>, sowie das Quick-Charge-Ladeger\u00e4t<\/strong>. Unter dem LeEco Le 2 befindet sich in einem weiteren Fach dann noch der USB-C auf Klinke Adapter<\/strong>. Das wars. An dieser Stelle sprechen wir auch einen <\/span>Dank <\/b>an den <\/span>CECT-Shop <\/b><\/a>aus, welche uns das LeEco Le 2 f\u00fcr diesen Test zur Verf\u00fcgung gestellt haben.<\/span> Anfassen und begucken<\/b><\/span><\/p>\n Nimmt man das LeEco Le 2 in die Hand, dann hat man hier nicht das Gef\u00fchl, ein Ger\u00e4t der unteren Preisklasse vor sich zu haben. Sofort kommen einem Gedanken an HTC oder Huawei. Doch wir wussten nat\u00fcrlich bereits durch die anderen LeEco Handsets, dass wir hier was feines geboten bekommen sollen. Und so ist es auch. Das Smartphone besteht zum Gro\u00dfteil aus Aluminium und das f\u00fchlt sich hervorragend an. Aber nicht nur das, auch ist es auf einem sehr hohen Niveau verarbeitet, leider, zumindest an meinem Testger\u00e4t, nicht perfekt, ein Bild dazu weiter unten. Abgesehen von dem kleinen Schnitzer, gibt es jedoch nichts zu bem\u00e4ngeln. Das Display ist plan eingefasst, die 3 Tasten (ebenfalls aus Aluminium) haben einen perfekten Druckpunkt, kein wackeln oder klappern. So muss das sein. Da ich das Le 2 in der Farbe ros\u00e9 bekommen habe, konnte ich es mir nicht verkneifen das Ger\u00e4t entsprechend in Szene zu setzen. Aber die Farbe ist nicht unbedingt nur was f\u00fcr die weiblichen Smartphoneliebhaber, wenn ich dies durch die Bilder auch teilweise so aussehen lasse. Tats\u00e4chlich wurde ich\u00a0w\u00e4hrend der Testphase kaum\u00a0auf die Farbe des Ger\u00e4tes angesprochen. Und so kann man sich auch als m\u00e4nnlicher User mit dieser Farbe was besonderes g\u00f6nnen. Ich muss dazu sagen, dass das ros\u00e9 auch nur dezent ist, aber seht selbst.<\/span><\/p>\n Die Frontseite nimmt das 5.5 Zoll Full HD IPS<\/strong> Display ein. \u00dcber dem Display findet ihr sch\u00f6n symetrisch angeordnet links den N\u00e4herungs- und Helligkeitssensor, mittig die H\u00f6rermuschel und rechts die 8 Megapixel Frontkamera.<\/span> Versteckt und bei eingehenden Nachrichten zu sehen, befindet sich links vom Helligkeitssensor noch eine mehrfarbige LED.<\/span><\/p>\n Ebenfalls versteckt sind die 3 Android-typischen Tasten unterhalb des Displays. Diese leuchten<\/strong> beim Einschalten des Displays kurz auf, bzw. wenn man diese ber\u00fchrt. Leider lassen sie sich nicht konfigurieren ( weder die Leuchtdauer, noch die Farbe). Tut dem ganzen aber keinen Abbruch. Wie auch beim Ulefone Power hatte ich keine Probleme die Tasten zu treffen, wenn diese nicht geleuchtet haben. Die Leuchtintensit\u00e4t ist beim LeEco Le 2 jedoch definitiv h\u00f6her.<\/span><\/p>\n Auf der rechten Seite, befindet sich auf perfekter H\u00f6he f\u00fcr den Daumen, der Power-Button, direkt dar\u00fcber dann die Lautst\u00e4rkewippe. Oben und unten wieder die Rahmentrennung durch den Kunststoffstreifen.<\/span> Die Oberseite ist sehr minimalistisch, hier befindet sich nur der Infrarotsensor<\/strong>. Ein Klinkeanschluss sucht ihr am LeEco Le 2 vergebens.<\/p>\n Mittig prangt der USB-C Anschluss. Links und rechts davon sind Lautsprecher\u00f6ffnungen zu sehen. Doch der Schein tr\u00fcgt, hier ist lediglich ein Monolautsprecher<\/strong> unter der rechten \u00d6ffnung verbaut. Links befindet sich vermutlich dann nur das Mikrofon.<\/span><\/p>\n Auf der R\u00fcckseite gibt es wieder etwas mehr zu bestaunen. Die 16 Megapixel Hauptkamera<\/strong> wird von einer Dual-Tone LED<\/strong> flankiert. Unter der Kamera befindet sich der 360Grad Fingerprint-Sensor<\/strong>, welcher hier edel, verspiegelt daher kommt. Wie schon an den Seiten, finden wir auch hier, oben und unten Kunststofftrennstreifen. In obigem ist ein 2. Mikrofon<\/strong>, welches zur Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung dient, eingelassen. Hinter den farblich abgesetzten Kunststoffteilen befinden sich die Antennen. Leider ist die Abdeckung, vorallem unten, in meinem Ger\u00e4t nicht perfekt eingelassen.<\/span><\/p>\n Dank meines Makro-Objektivs wirkt es auf\u00a0dem Bild schlimmer als es letztendlich ist. Scheinbar muss es sich hier um ein Montagsger\u00e4t handeln, denn die anderen zu findenden Testberichte berichten nicht davon.<\/span><\/p>\n Insgesamt macht das LeEco Le 2 ansonsten einen hervorragend Eindruck, es liegt gut in der Hand und es gibt keine scharfen Kanten. Aufgrund der R\u00fcckseite aus Alu muss man jedoch etwas aufpassen, da es leicht rutschig ist. Durch die Gr\u00f6\u00dfe ist es teilweise mit einer Hand bedienbar, zumindest bei mir. Hier muss man dann jedoch aufpassen dass es nicht aus der Hand gleitet.<\/p>\n Hier gibt es nicht viel zu beanstanden. Die maximale Helligkeit (500Nits<\/strong>) liegt gef\u00fchlt leicht hinter dem Ulefone Power. Dies kann aufgrund der w\u00e4rmeren Abstimmung des Displays allerdings auch nur so wirken, da es gleich hell sein soll. Es bleibt jedoch zu sagen, dass es wirklich sehr hell ist. Auch bei sonniger\u00a0Umgebung kann man gut was lesen, was ich am Strand getestet habe. Aber das Glas reflektiert etwas st\u00e4rker und so muss man mehr aufpassen, wegen auftretenden Spiegelungen. Es ist nirgends angegeben welcher Hersteller das Display-Panel zur Verf\u00fcgung stellt. Wir k\u00f6nnen jedoch sagen, dass das 5,5 Zoll LCD IPS Full-HD Display<\/strong> (1980x1080Pixel und somit 401PPI) auf jeden Fall eines der guten ist. Pixel sind bei der Aufl\u00f6sung nat\u00fcrlich nicht auszumachen. Das Panel reagiert sehr schnell und ist ideal f\u00fcr Vieltipper. Der Multi-Touch Test bescheinigt zudem, dass 10 Finger<\/strong> erkannt werden. Da wir hier ein IPS-Panel verbaut haben, ist die Blickwinkelbest\u00e4ndigkeit ebenfalls sehr gut. Und auch der Schwarzwert ist im Verh\u00e4ltnis zum OnePlus One oder dem Ulefone Power nochmals eine gute Schippe besser. Kontraste und Farben k\u00f6nnen ebenfalls \u00fcberzeugen. Die Farbintensit\u00e4t kann \u00fcber 4 Presets angepasst werden, jedoch sind die Auswirkungen nicht so extrem. F\u00fcr das Lesen im Dunkeln l\u00e4sst sich das Display nicht nur sehr weit runter regeln um die Augen zu schonen, nein man kann auch zus\u00e4tzlich noch einen Blaufilter aktivieren und die St\u00e4rke nach Geschmack justieren. Eine Displayschutzfolie ist nicht montiert oder beigelegt und so machte das Displayglas, des ungenannten Herstellers bisher einen sehr guten Eindruck. Die Gleitf\u00e4higkeit der Oberfl\u00e4che ist hervorragend und etwaige Fettfinger lassen sich leicht wegwischen. Auch das LeEco Le 2 kommt mit einem etwa 3mm<\/strong> breiten, schwarzen Rand<\/strong> um das Display daher. Am Le 2 wirkt es jedoch nicht so st\u00f6rend, wie es noch beim Ulefone Power ( Review hier) der Fall war.<\/span><\/p>\n <\/p>\n Wie schon in der Einleitung angek\u00fcndigt, habe ich mich besonders auf den verbauten Prozessor aus dem Hause Mediatek gefreut. Hier kommt der 64Bit MT 6797<\/strong> zum Einsatz, besser bekannt als Helio X20.<\/strong> W\u00e4hrend Qualcomm wieder weniger Kerne verbaut (4 Statt 8 Kerne im aktuelle Flagschiff Snapdragon 820), geht Mediatek einen anderen Weg und verbaut satte 10 Kerne.<\/strong> Das ist mal eine Ansage! Aber was soll das Mehr an Kernen bringen? Ganz einfach: Mediatek vergleicht den Aufbau \u00e4hnlich der Gangschaltung im Auto. F\u00fcr die einfachen Aufgaben steht ein Quad-Core aus ARM Cortex A53 Kernen mit 1.4Ghz zur Verf\u00fcgung, wird etwas mehr Leistung ben\u00f6tigt springt der mittlere Cluster aus ebenfalls 4 ARM Cortex Kernen ein, jedoch mit max. 2Ghz Takt. Und wenn das Maximum ben\u00f6tigt wird, hat Mediatek daf\u00fcr 2 ARM Cortex A72 Kerne mit max 2,3 Ghz vorgesehen. F\u00fcr jede Aufgabe den richtigen Gang also. Dem potenten Prozessor spendiert LeEco hier 3GB RAM,<\/strong> somit steht auch f\u00fcr Mutlitasking ausreichend Arbeitsspeicher zur Verf\u00fcgung. Wie rennt der 10Kerner aus dem Hause Mediatek denn nun? Wie ihr anhand der obligatorischen Benchmarks seht, komm da anst\u00e4ndig was zusammen, satte 94000 Punkte<\/strong> im ber\u00fchmten Antutu-Benchmark<\/strong>. Damit spielt das LeEco Le 2 leistungstechnisch sehr weit vorne mit. Nur dem Qualcomm Snapdragon 820 muss man sich geschlagen geben, dieser liegt mit 135000 Punkten nochmal deutlich weiter vorne. Ger\u00e4te mit selbigem Prozessor kosten aber auch wesentlich mehr.<\/span><\/p>\n Punkte sind sind bekanntlich nicht alles. Doch ich kann euch beruhigen, die Performance ist wirklich sehr gut. Apps werden schnell gestartet und auch das Wechseln zwischen diesen gelingt dank der 3GB RAM fl\u00fcssig und ohne Probleme.<\/p>\n Die Spieleleistung, und somit die Mali T880 MP4<\/strong> Grafikeinheit, wurde nat\u00fcrlich auch auf den Pr\u00fcfstand gestellt. F\u00fcr die 3D-Leistung mussten stellvertretend Asphalt 8 und N.O.V.A 3 \u00a0herhalten. Als 2D-Vertreter kamen die Fussballsimulation Top Eleven und Alto\u00b4s Adventures zum Einsatz. N.O.V.A 3 \u00a0packt die verbaute Mali-GPU ohne Probleme, bei Asphalt 8 wird automatisch die Grafikeinstellung \u201cHoch\u201d gew\u00e4hlt. Nach dem ich einige Runden gedreht bin, hatte ich jedoch das Gef\u00fchl, dass die verbaut Grafik hier teilweise am Maximum arbeitet. Dies machte sich besonders auf der Tokio-Strecke (Nacht + Regeneffekte) bemerkbar. Nachdem ich die Grafik auf \u201cMittel\u201d gestellt habe, spielte es sich dann fl\u00fcssiger. Wie zu erwarten stellten die 2D-Vertreter keine Herausforderung an die Grafikeinheit.<\/span><\/p>\n Wichtig f\u00fcr die Performance ist auch die Geschwindigkeit des internen und nicht erweiterbaren Speichers von 32GB<\/strong>. \u00a0Und hier kommt das LeEco Le 2 auf sehr gute Schreib – und Lesewerte. Ich habe hier 2 verschiedene Apps genutzt um die Leistung der einen App gegen zu pr\u00fcfen. Und hier die Ergebnisse:<\/span><\/p>\n Insgesamt befindet sich das LeEco Le 2 leistungsm\u00e4\u00dfig auf jeden Fall in der Oberklasse. Die Kombination Helio X20 und 3GB RAM macht einfach Spa\u00df.<\/span><\/p>\n Ein D\u00e4mpfer vorweg, das LeEco Le 2 kommt ohne<\/strong> das, bei uns, wichtige Band 20<\/strong> f\u00fcr die LTE Frequenzen. So konnte ich mit dem Smartphone\u00a0auch keine LTE-Einwahl im Vodafonenetz bewirken. Unabh\u00e4ngig davon ist der Empfang mit de Le 2 wirklich hervorragend, selbst im Betonbunker namens Tiefgarage, wies das LE 2 immer noch einen Balken auf, mein Windows Phone Nokia 925 oder auch das Ulefone Power waren hier bereits im Funkloch. Der Empfang ist also trotz des hohen Anteils an Metall ausgezeichnet. Das selbe Bild zeichnet sich auch im GPS Empfang ab, der Erstfix passierte bereits nach schnellen 3s mit 12 Satelliten.<\/span><\/p>\n Bei einer kleinen Strecke mit dem Rad habe ich das ganze mal mit Runtastic\u00b4s Road Bike mit getrackt. Die Strecke wurde gut aufgezeichnet mit kleinen Ausrei\u00dfern, diese kamen vor allem auf den ersten 2km zustande, der Rest war dann sehr genau.<\/span><\/p>\n Und f\u00fcr alle Freunde von Dual-Sim Ger\u00e4ten, auch das kann das\u00a0Le 2. Hier werden 2 Karten vom Typ Nano-Sim unterst\u00fctzt. Ein Hybrid-Schacht ist dies leider nicht, Micro-SD Karten haben keinen Zugang zum LeEco Le 2. Soundtechnisch<\/strong> gibt es schon mehr zu berichten. Der unten links verbaute Monolautsprecher<\/strong> ist klar und deutlich, selbst auf voller Lautst\u00e4rke war kein \u00fcberschreien zu vernehmen, er hat aber etwas leicht dumpfes an sich. Bass d\u00fcrft ihr hier nat\u00fcrlich auch nicht erwarten. Als Freisprecher und mal f\u00fcr ein YouTube Video zwischendurch taugt er aber alle Male. Gespr\u00e4che \u00fcber die H\u00f6rermuschel sind klar und deutlich und ich mein Gegen\u00fcber hatte ebenfalls nichts auszusetzen. <\/span><\/p>\n Als eine DER Besonderheiten am Le Eco Le 2 ist wohl der USB-C Anschluss zu nennen. Mittlweile ist auch der nicht mehr so besonders, am Le 2 aber eben schon. Denn wo anderen Smartphones noch auf den 3.5mm Klinkestecker setzen, geht LeEco hier einen Schritt weiter und verzichtet auf selbigen, im Gegenzug gibt man die Musik \u00fcber den USB-C Anschluss an entsprechende Endger\u00e4te. Ist das nun eine so schlaue Idee von LeEco auf den Klinkestecker zu verzichten? Spontan gesagt: Nein. Denn der derzeit gibt es nur das USB-C Headset von LeEco. Aber wir stehen hier nat\u00fcrlich vor einem Henne-Ei Problem. Wenn keiner Ger\u00e4te baut, welche auf Audio \u00fcber USB-C setzen so wird es auch keine Hersteller geben, welche mit entsprechenden Headsets den Markt versorgen. Von daher hei\u00dfe ich es durch aus gut das LeEco diesen, wenn auch gewagten Schritt getan hat. Ich pers\u00f6nlich h\u00f6re haupts\u00e4chlich \u00fcber Bluetooth Musik (beim Sport, im Auto, oder in der K\u00fcche), die Reichweite liegt\u00a0hier bei den \u00fcblichen 7- 12m. \u00a0Aber ich muss gestehen, dass ich mich 2x dabei erwischte, wie ich meine Klinkekopfh\u00f6rer ins LeEco stopfen wollte. Gl\u00fccklicherweise befindet sich im Lieferumfang ein Klinke auf USB-C Adapter, diesen muss man im Bedarfsfall nat\u00fcrlich dabei haben. Getestet hab ich den nat\u00fcrlich auch: In diesem Fall kann ich sagen, dass der Sound dar\u00fcber sogar sehr gut war, was aber auch der Dolby Atmos Zertifizierung zu verdanken ist. Hier wird im System ein entsprechender Equalizer mit geliefert und der wei\u00df, zu \u00fcberzeugen. Musik oder auch Filme wirken dann einfach Volumin\u00f6ser und klarer. Und das ganze kann nat\u00fcrlich nach eurem Geschmack jusiert werden. Ich war auf jeden Fall angetan. \u00dcber die USB-C Kopfh\u00f6rer soll der Sound ebenfalls sehr gut sein. LeEco setzt hier auf den eigenen Standard \u201cCDLA\u201d ( Continual Digital Lossless Audio), dank diesem soll eine verlustfreie \u00dcbertragung der Musik gew\u00e4hrleistet werden. Dies soll f\u00fcr glasklaren Sound sorgen. Aus Mangel an einem passenden Headset verweise ich hier an die Kollegen von der Nerdbench, welche das USB-C Headset von LeEco einem Test unterzogen haben (<\/span>Artikel<\/span><\/a>). <\/span><\/p>\n Wie immer ein wichtiges und spannendes Thema und nach dem ich mit dem Ulefone Power und dem dort verbauten 6000mAh Akku schon sehr verw\u00f6hnt war, musste ich hier wieder mit \u201cnur\u201d 3000mAh<\/strong> klar kommen. Doch der angepriesene 10 Kerner von Mediatek soll ja Resourcenschonend umgehen. Ich kam auf jeden Fall locker \u00fcber den gesamten Tag ( 6 – 23 Uhr) und hier waren dann auch ein paar Runden Asphalt 8 inklusive. Die \u201cDisplay on Time\u201d<\/strong>, also die Zeit in der das Display an war, wurde mir mit 4-4,5h<\/strong> quittiert. Eine respektable Leistung. Diese Laufzeit k\u00f6nnt ihr mit diversen, auch anpassbaren Stromsparmodis noch verl\u00e4ngern. Zus\u00e4tzlich habe ich den \u201cWork battery Life\u201d<\/strong> Benchmark von PCMark durch gef\u00fchrt, welcher 6h38Min<\/strong> aus gegeben hat. Ist der Akku einmal richtig leer, so verabschiedet sich das LeEco mit \u201cI\u00b4m getting smarter every Day\u201d. Doch dank Quick-Charge hat das LeEco auch schnell wieder ordentlich Saft aufm Akku. Von 34% auf 74% wurde der Akku innerhalb 20min gebracht. Nach weiteren 10min war es dann auch bei 84%. Von 0-100% braucht es ca. 90min.\u00a0<\/span><\/p>\nTechnisches Datenblatt<\/b><\/span><\/h4>\n
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<\/a>Auf der linken Seite befindet sich lediglich der Dual-Sim Schacht. Oben und unten wird der Rahmen durch einen Kunststoffstreifen \u201cgetrennt\u201d.<\/span><\/p>\n
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Das Display<\/b><\/span><\/h4>\n
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Hardware und Leistung<\/b><\/span><\/h4>\n
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Konnektivit\u00e4t und Sound<\/b><\/span><\/h4>\n
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Die Akkulaufzeit<\/b><\/span><\/h4>\n