{"id":21819,"date":"2016-07-03T18:51:00","date_gmt":"2016-07-03T16:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/mobildingser.com\/?p=21819"},"modified":"2016-07-03T18:51:02","modified_gmt":"2016-07-03T16:51:02","slug":"mobvoi-ticwatch-2-in-vier-verschiedenen-varianten-offiziell-in-china-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobildingser.com\/2016\/07\/03\/mobvoi-ticwatch-2-in-vier-verschiedenen-varianten-offiziell-in-china-vorgestellt\/","title":{"rendered":"Hands-On Bilder der Mobvoi Ticwatch 2 aufgetaucht. Vier Varianten ab 137 Euro verf\u00fcgbar!"},"content":{"rendered":"
Im September 2015 hatte das chinesische Start-Up „Mobvoi<\/strong>“ mit der Ticwatch<\/strong> seine erstes Wearables auf den Markt gebracht, was zum damaligen Zeitpunkt dank einer erfolgreichen\u00a0Crowfounding-Kampagne realisiert werden konnte. Nach der Ver\u00f6ffentlichung dieser ersten Mobvoi Smartwatch, konnte das junge Unternehmen \u00fcber 100.000 Einheiten in China an den Mann bzw. die Frau bringen und auf Grund dieses Erfolges, folgt nun nicht einmal ein Jahr sp\u00e4ter, bereits das Nachfolgemodell der Ticwatch der ersten Generation. Was die Ticwatch 2<\/strong> alles mit sich bringt, wie diese aussieht (gro\u00dfe Hands-On Galerie) und was sie kostet, dass erfahrt ihr jetzt.<\/p>\n Bereits Anfang Juni hatte Mobvoi im Zuge einer Pressekonferenz in Beijing die zweite Ausgabe seiner Ticwatch offiziell vorgestellt, wobei diese Smartwatch dabei in vier unterschiedlichen Varianten<\/strong> pr\u00e4sentiert wurde. Bei der Ticwatch 2<\/strong> handelt es sich um eine runde Uhr im Stile der Samsung Gear S2, wobei hier der skandinavische\u00a0Designer<\/strong> Miko Nenonen<\/strong><\/em> als Urheber f\u00fcr das Aussehen der Ticwatch 2<\/strong> genannt wird (ebenfalls f\u00fcr Nest und Nokia t\u00e4tig). Diese Smartwatch „Made in China“ kommt mit einem 1,4-Zoll kleinen OLED-Display<\/strong> daher, dessen Aufl\u00f6sung<\/strong> bei 400 x 400 Pixel<\/strong> liegt.<\/p>\n Dar\u00fcberhinaus verf\u00fcgt die Ticwatch 2<\/strong> \u00fcber\u00a0ein GPS-Modul<\/strong>, einen\u00a0optischen Pulsmesser<\/strong> (in der Unterseite des Geh\u00e4uses) und einen Platz f\u00fcr eine SIM-Karte<\/strong>, was das F\u00fchren von Telefonaten oder das Senden bzw. Empfangen von Text-Nachrichten direkt \u00fcber die Uhr erm\u00f6glicht. Die neue Ticwatch unterst\u00fctzt dabei die 2G- und 3G-Frequenzen<\/strong>. Selbstverst\u00e4ndlich muss auch der 300mAh Akku<\/strong> dieser Smartwatch irgendwann einmal aufgeladen werden, was hier dank einer integrierten Schnellladetechnologie<\/strong> namens TiCharge<\/strong> \u00e4u\u00dferst zeitnah vonstatten gehen soll.<\/p>\n Das gr\u00f6\u00dfte Problem bei einer m\u00f6glichen Benutzung in unseren Gefilden, stellt das vorinstallierte Betriebssystem Ticwear 4.0<\/strong> dar. Dieses basiert zwar auf Android<\/a><\/strong>, ist aber ausschlie\u00dflich auf den chinesischen Markt zugeschnitten und eignet sich somit nicht f\u00fcr einen Einsatz au\u00dferhalb seines Heimatlandes. Wie der Hersteller allerdings k\u00fcrzlich bekannt gab, arbeite man bei Mobvoi mit Hochdruck an einer internationalen Version von Ticwear<\/strong>, welche irgendwann in diesem Sommer bereitgestellt werden soll. Insgesamt ist dieses hauseigene OS aber ziemlich interessant, den dieses unterst\u00fctzt unter anderem – eine Sprachsteuerung der Uhr, bargeldlose Zahlungen usw.<\/p>\n Kommen wir nun aber zu den einzelnen Varianten der Ticwatch 2!<\/p>\n <\/p>\n<\/p>\n
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Mobvoi Ticwatch 2 „Yuet“ (Basismodell)<\/span><\/strong><\/span><\/h3>\n
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