{"id":19783,"date":"2016-05-01T20:42:20","date_gmt":"2016-05-01T18:42:20","guid":{"rendered":"http:\/\/mobildingser.com\/?p=19783"},"modified":"2016-05-01T20:42:24","modified_gmt":"2016-05-01T18:42:24","slug":"das-86-euro-guenstige-superbook-wird-mit-dem-smartphone-zum-vollwertigen-laptop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobildingser.com\/2016\/05\/01\/das-86-euro-guenstige-superbook-wird-mit-dem-smartphone-zum-vollwertigen-laptop\/","title":{"rendered":"Das 86 Euro g\u00fcnstige Superbook wird mit dem Smartphone zum vollwertigen Laptop!"},"content":{"rendered":"
Gadgets<\/a> die \u00e4u\u00dferlich wie ein normaler Laptop aussehen, aber nur im Zusammenhang mit einem Smartphone funktionieren, dass gibt es schon. Das NexDock<\/strong> zum Beispiel, welches erst k\u00fcrzlich dank einer erfolgreichen abgeschlossen Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo<\/strong><\/a> realisiert werden k\u00f6nnte, ist genau ein solches Gadget und mit dem Superbook<\/strong><\/a> soll bald ein weiteres Ger\u00e4t dieser Art folgen. Was genau hinter der Idee des Superbook<\/strong><\/a> steckt, dass fassen wir jetzt einmal f\u00fcr euch zusammen.<\/p>\n Wie der $149 teure NexDock<\/strong>, sieht auch das Superbook<\/strong> auf den ersten Blick wie ein handels\u00fcblicher Laptop aus, welcher \u00fcber eine vollwertige<\/strong>\u00a0Tastatur<\/strong>, ein Touchpad<\/strong>, einen Akku<\/strong> und ein 11,6-Zoll Display<\/strong> mit einer Aufl\u00f6sung von<\/strong>\u00a01366 x 768 Pixel<\/strong> verf\u00fcgt. Was dem Superbook<\/strong> im Gegensatz zu einem normalen Laptop allerdings fehlt<\/strong>, sind ein Arbeitsspeicher<\/strong>, ein interner Speicherplatz<\/strong> und selbstverst\u00e4ndlich auch ein Prozessor\u00a0<\/strong>der die ganze Sache zum „Rennen“ bringt.<\/p>\n Um diese fehlenden Komponenten zu ersetzten, kommt nun euer Android-Smartphone<\/strong> ins Spiel, welches diese Dinge \u00fcbernimmt. Nat\u00fcrlich sollte das eingesetzte Smartphone dabei eine Grundvoraussetzungen erf\u00fcllen, welche da lauten: mindestens Android 5.0<\/strong> oder h\u00f6her, mindestens 1GB RAM<\/strong> und es sollte \u00fcber einen MicroUSB oder USB Typ C-Anschluss<\/strong> verf\u00fcgen, um die Daten des Smartphones auf dem 11,6-Zoll Bildschirm des Superbook’s zu \u00fcbertragen.<\/p>\n Auf dem Smartphone muss des Weiteren noch eine App namens\u00a0Andromium OS<\/strong><\/a> installiert sein, welche wenn das\u00a0Smartphone dann mit dem Superbook<\/strong> via USB-Kabel<\/strong> verbunden ist, eure Applikationen (App’s) und Daten (Bilder, Dateien ect.) die sich sich auf dem Handy befinden, in einer Windows-\u00e4hnlichen Desktop-Oberfl\u00e4che<\/strong> angezeigt. Derzeit ist das\u00a0Andromium OS<\/a>\u00a0<\/strong>nur in der Beta-Version<\/strong> erh\u00e4ltlich und somit k\u00f6nnte es hier unter Umst\u00e4nden noch einige kleine Probleme bei dieser Software geben. Wann eine Finale-Version von Andromium OS<\/a>\u00a0<\/strong>ver\u00f6ffentlicht wird, ist leider nicht bekannt.<\/p>\n Wie beim NexDock<\/strong>, soll auch hier eine Crowdfunding-Kampagne\u00a0<\/strong>dieses $99 g\u00fcnstige Superbook<\/strong> Realit\u00e4t werden lassen, wobei noch nicht bekannt ist, wann und wo diese Kampagne starten wird. Wer allerdings umgehend bei Neuigkeiten informiert werden m\u00f6chte, kann den Newsletter des Unternehmens abonnieren und verpasst somit rein gar nichts. Alle Informationen zum Superbook<\/a><\/strong> findet ihr nat\u00fcrlich auf der Homepage des Herstellers (HIER<\/strong><\/a><\/span>). Wie das ganze im wahren Leben funktionieren soll, zeigt das folgende Video<\/strong> vom Mobile World Congress 2015.<\/p>\n<\/p>\n
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