{"id":17668,"date":"2016-02-01T12:52:00","date_gmt":"2016-02-01T11:52:00","guid":{"rendered":"http:\/\/mobildingser.com\/?p=17668"},"modified":"2016-04-22T16:31:17","modified_gmt":"2016-04-22T14:31:17","slug":"holds-k3-im-test-low-budget-smartphone-in-edlem-gewand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobildingser.com\/2016\/02\/01\/holds-k3-im-test-low-budget-smartphone-in-edlem-gewand\/","title":{"rendered":"Holds K3 im Test- Low-Budget Smartphone in edlem Gewand"},"content":{"rendered":"
In den vergangenen Monaten hat sich ein Trend abgezeichnet, der jetzt auch Einzug in die Einstiegsklasse, also dem Low-Budget-Bereich<\/strong> h\u00e4lt. Von was ich hier rede, oder besser gesagt schreibe: Ein Metall bzw. Aluminiumgeh\u00e4use<\/strong>. Vor diversen Monaten fing es bei HTC und auch Apple in der Premiumklasse an, Huawei zog in der Premium und auch Mittelklasse nach und nun finden wir es in einem Low-Budget-Phone. Das <\/span>Holds K3 <\/b>ist somit einer der ersten. <\/span>Holds<\/b>, noch nie geh\u00f6rt den Namen? Ich zuvor auch nicht, und umso gespannter war ich. Denn es bringt einige Attribute mit um im unteren Preissegment, in diesem Fall die 100 EUR<\/strong> Klasse, erfolgreich zu sein. So habe ich das Holds K3<\/strong> nun seit ein paar Wochen genutzt und kl\u00e4re in der Review ob es ein Blender ist oder auch \u00fcberzeugen kann.<\/span><\/p>\n In meinem Lieferumfang befanden sich 2 P\u00e4ckchen. Das gro\u00dfe schwarze kommt, zus\u00e4tzlich mit einer schwarzen Pappummantelung daher, auf dieser befinden sich einige chinesische Schriftzeichen. Aber uns interessiert nat\u00fcrlich der Inhalt, also weg damit. Auf dem eigentlichen Karton befindet sich an der rechten L\u00e4ngsseite ein \u201cHolds-Aufdruck\u201d, dies markiert auch den Deckel. Direkt ge\u00f6ffnet und schon sehen wir, seitlich eingeschoben das Holds K3<\/strong> in einer Schutzfolie, \u201ceingeklemmt\u201d zwischen 2 goldfarbenen, kleineren Kartons, welche sich ebenfalls einfach raus ziehen lassen. Im kleineren der beiden finden wir eine Kurzanleitung und einen weiteren Beileger, allerdings in chinesisch. Dies ist auch der Grund, weshalb unser Partner Geekvida<\/strong> ins Paket eine allgemeine \u201cSchnell-Start-Anleitung\u201d beipackt. F\u00fcr Smartphone-Anf\u00e4nger kann ich es mir schwer vorstellen dass sie sich zurecht finden, jeder der allerdings schon ein Android-Smartphone in der Hand hatte, wird auch hier keine Probleme bekommen. Im gr\u00f6\u00dferen goldenen P\u00e4ckchen finden wir dann auch das ganze Zubeh\u00f6r, 1A China-Ladegr\u00e4t<\/strong>, USB-Flachbandkabel<\/strong>, SIM-Schubladen\u00f6ffner<\/strong> und Kopfh\u00f6rer<\/strong>. Zus\u00e4tzlich hat Geekvida<\/strong><\/span><\/span> einen EU-Adapter<\/strong> f\u00fcr das Ladeger\u00e4t mit eingepackt so dass wir das Ger\u00e4t auch bei uns laden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n Zus\u00e4tzlich haben wir ein weiteres kleines schwarzes P\u00e4ckchen bekommen. Ob dieses generell mit geliefert ist entzieht sich meiner Kenntnis. In eben diesem befindet sich ein durchsichtiges <\/span>Silikon-Case <\/b>und ein <\/span>Tempered-Schutzglas<\/b> f\u00fcr das Display.\u00a0<\/span>Das Zubeh\u00f6r macht einen guten Eindruck, das Silikon-Case sch\u00fctzt seit Anfang an das Smartphone. Den Kopfh\u00f6rern f\u00fchlt und sieht man die Sparma\u00dfnahmen jedoch an. Sie bestehen aus Kunststoff und machen keinen hochwertigen Eindruck. L\u00f6blig ist es jedoch, dass welche beiliegen.<\/span><\/p>\n Das erste Mal als ich das K3<\/strong> in der Hand hielt, musste ich immer wieder staunen. Es f\u00fchlt sich einfach Klasse an. Aluminium<\/strong> bzw. Metall<\/strong> hat einfach eine andere, h\u00f6herwertigere Ausstrahlung als es Kunststoff jemals haben wird. Ich wusste schon gar nicht mehr wie gut sich so ein Alubody<\/strong> anf\u00fchlen kann. Und es f\u00fchlt sich nicht einfach nur gut an, es sieht aus meiner Sicht auch sehr gut aus. Dazu kommt, dass es mit seiner Dicke, eher D\u00fcnne von 7,3mm<\/strong> auch nicht auftr\u00e4gt. Obwohl es durch das Metall nat\u00fcrlich glatter ist und mit einem 5,5 Zoll Display<\/strong> auch nicht mehr super handlich ist, hatte ich nie Angst dass es mir aus der Hand gleiten k\u00f6nnte. Die Verarbeitung ist auf einem einem sehr hohen Niveau, es gibt keine Kanten welche hervorstehen oder scharfkantig wirken. Dennoch habe ich einen kleinen Verarbeitungsfehler gefunden, dieser befindet sich am Rahmen auf der R\u00fcckseite in der Kameraecke. Gl\u00fccklicherweise f\u00e4llt dieses Makel nur auf wenn man gaaanz genau hinschaut. Ich hoffe dass dies nicht die Regel ist. Optisch erinnert es mich an Huawei, im positiven Sinne. Aber pauschalisieren l\u00e4sst sich das nicht, denn irgendwer kupfert ja immer bei wem anders ab.<\/span><\/p>\n Die Front nimmt, wie \u00fcblich das 5,5 Zoll gro\u00dfe<\/strong> IPS Display<\/strong> in Anspruch welches durch 2.5D Glas<\/strong> unbekannter Marke gesch\u00fctzt ist. Der Bezel, also der Rahmen um das Display ist aus meiner Sicht dabei etwas zu breit geraten. \u00dcber dem Display\u00a0befinden sich links<\/strong> der Lichtsensor<\/strong>, mittig<\/strong> die H\u00f6rermuschel<\/strong> und rechts<\/strong> der 2 Megapixel Selfie-Shooter<\/strong>. Am unteren Ende finden wir die 3 Sensortasten<\/strong>, die Zur\u00fccktaste ganz rechts, links die \u201czuletzt ge\u00f6ffnet\u201d Taste (dachte ich zumindest) und in der Mitte<\/strong> der Home-Button<\/strong>. Die Sensortasten kommen direkt mit 2 Problemen daher. 1. Es erfolgt kein haptisches Feedback in Form einer Vibration und 2. die Tasten sind leider nicht beleuchtet. Dies macht die Bedienung im Dunkeln nicht unm\u00f6glich aber erschwert es ungemein.<\/span><\/p>\n Die gegen\u00fcber liegende Seite beherbergt dagegen die <\/span>Dual-SIM-Schublade<\/b> am unteren Ende und den <\/span>Power- <\/b>sowie die <\/span>Lautst\u00e4rke-Buttons <\/b>am oberen Ende. Auch die Tasten sind aus Aluminium gefertigt, sitzen sauber eingefasst und haben einen knackigen Druckpunkt.<\/span><\/p>\n Am oberen Rand befindet sich ebenfalls nicht viel, n\u00e4mlich nur der 3,5mm Kopfh\u00f6rereingang.<\/span><\/p>\n Auf der Unterseite finden wir mittig den Micro-USB Anschluss<\/strong>, rechts daneben das Mikrofon<\/strong> und wiederum daneben 3 L\u00f6cher f\u00fcr den Mono-Lautsprecher<\/strong>.<\/span><\/p>\n Auf der R\u00fcckseite<\/strong> finden wir oben und unten 2 abgesetzte Streifen, darunter werden sich die Antennen verstecken. W\u00e4hrend der untere Streifen ebenfalls goldfarben ist, wurde der obere Streifen mit Klavierlack versehen, dieser beherbergt auch die 8 Megapixel Hauptkamera<\/strong> und den LED-Flash<\/strong>. Die Kamera ist im \u00fcbrigen plan ins Geh\u00e4use eingefasst. Darunter, im oberen Drittel befindet sich zudem der <\/span>Fingerprint-Sensor<\/b>, welcher leicht versetzt nach innen eingebaut wurde.<\/span><\/p>\n Die Verarbeitung und das \u201cLook and Feel\u201d<\/strong> sind f\u00fcr meinen Geschmack sehr ansprechend, gerade da ich es in der Vergangenheit nur mit \u201cKunststoffgeh\u00e4usen\u201d zu tun hatte.<\/span><\/p>\n F\u00fcr mich immer einer wichtigen Punkte: Das Display. Sind ein 720p Display<\/strong>, also 1280 x 720 Pixel<\/strong> genug f\u00fcr ein 5,5-Zoll<\/strong> Display? Ich pers\u00f6nlich kann damit sehr gut leben. Pixel sind nicht zu erkennen und man sieht erst an einigen Icons, dass diese leicht unscharf wirken. Der Vergleich mit dem 1080p Display<\/strong> meines OnePlus One zeigt den Unterschied dann auch nochmal deutlicher. Dennoch kann ich sagen, das eine Aufl\u00f6sung von 1280 x 720 Pixeln<\/strong> f\u00fcr den \u201cNormalo-Nutzer\u201d<\/strong> ausreicht. Weniger sollte es jedoch nicht sein. <\/span><\/p>\n Holds verbaut hier ein <\/span>IPS-Panel,\u00a0<\/b>dieses wird direkt“ab Werk“ mit einer Schutzfolie versehen. Leider waren bei meinem Testger\u00e4t 2 Blasen unter der Folie und das\u00a02.5D Glas kam so nicht richtig zur Geltung, nach Ablauf meiner Testzeit hab ich die Folie entfernt. Vom Feeling her ist das tippen und wischen jetzt noch besser. IPS Panels\u00a0sind f\u00fcr ihre Blickwinkelunabh\u00e4ngigkeit bekannt und so ist es auch hier, zumindest fast. Denn kippt man das Display nach links oder rechts dann werden die Farben etwas blasser und die Leuchtintensit\u00e4t l\u00e4sst etwas nach. Wirklich auffallen wird das den wenigsten und soll hier auch nur erw\u00e4hnt werden. Das wei\u00df ist wirklich wei\u00df und die Farbtemperatur scheint sehr gut abgestimmt zu sein. Beim Schwarzwert muss sich das Panel des K3 hinter das OnePlus One anstellen. Clouding, also Lichth\u00f6fe oder tote Pixel sind ebenfalls kein Thema beim Holds K3<\/strong>. Weiterhin erkennt\u00a0das Panel 5 Ber\u00fchrungspunkte<\/strong> und reagiert auch flott auf Eingaben. Insgesamt wurde ein gutes Panel verbaut, die Farben stimmen, die max. Helligkeit ebenfalls, die minimale ist Ok, k\u00f6nnte jedoch noch etwas geringer sein. Das OnePlus One geht dunkler. <\/span><\/p>\n Das bei einem Endpreis von 100 EUR auch Einschnitte gemacht werden m\u00fcssen war klar. Beim Geh\u00e4use ist das nicht der Fall und auch das Display ist von guter Qualit\u00e4t. Schauen wir also auf die \u201cInnereien\u201d. Und hier finden wir den Mediatek 6735P 64Bit Prozessor mit 4x 1Ghz<\/strong> und 1GB Arbeitsspeicher<\/strong> an. Dass wir mit unserem edlen \u201cFord Ka\u201d also nicht in der Formel 1 gewinnen werden war klar, aber wie macht er sich denn so auf der Stra\u00dfe?<\/span><\/p>\n Um einen Vergleich zu erm\u00f6glichen bekommt ihr wieder\u00a0eine Auswahl an synthetischen Benchmarks. Schaut selbst:<\/span><\/p>\n So viel also zu den Benchmarks. Mit knapp 25.000 Antutu Punkten<\/strong> und dem Quadrant-Score ist es so schnell wie ein Ger\u00e4t mit Snapdragon 400<\/strong> (verbaut z.Bsp. im Nexus 4). Viel wichtiger ist aber nat\u00fcrlich das Feeling w\u00e4hrend der Nutzung. Hier muss ich sagen, dass die Performance f\u00fcr solch ein Ger\u00e4t sehr gut ist, besser als ich es erwartet habe! Ihr m\u00fcsst jedoch mit Denkpausen beim laden von gr\u00f6\u00dferen Apps rechnen und Multitasking ist, wie zu erwarten war, keine St\u00e4rke des K3<\/strong>. So kommt es oft vor, dass bereits ge\u00f6ffnete Apps neu geladen werden m\u00fcssen, oder auch einfach der Homscreen neu gerendert wird. Dies liegt nat\u00fcrlich an dem knapp bemessenen Arbeitsspeicher von 1GB. Dazu will ich hier aber anf\u00fcgen, dass ich das Holds K3<\/strong> genutzt habe wie mein OnePlus One: Diverse Tabs in Chrome auf, WhatsApp, Hangouts, Google+ und Google Play Music an und dann immer wieder das Wechseln zwischen diesen Apps. Also keine Schonkost f\u00fcr den \u201cStadflitzer\u201d. <\/span><\/p>\n Spiele musste das Hold K3<\/strong> nat\u00fcrlich auch \u00fcber sich ergehen lassen. So hab ich das K3 mit Blitz-Brigade und Dead Trigger 2\u00a0gef\u00fcttert um zu sehen wie die 3D-Leistung<\/strong> ist. F\u00fcr die 2D-Leistung<\/strong> mussten Fallout Shelter und Leo\u00b4s Fortune herhalten. Wie zu erwarten ist, sind 3D Spiele nicht f\u00fcrs Holds K3 gemacht, geringe Frameraten sind bei Ego-Shootern nat\u00fcrlich unsch\u00f6n und Freude kommt wenig auf, damit muss man bei aufwendigen Spielen rechnen, Dead Trigger 2 war jedoch noch spielbar. Bei 2D-Spielen gab es bei den von mir getesteten Exemplaren keine Probleme.<\/span><\/p>\n Interessant ist, dass das Holds K3<\/strong> als Alps K3<\/strong> in diversen Tools gelistet wird und auch die Angaben zur CPU sind nicht ganz richtig, diese kann max. 1Ghz und hat 4 Kerne, angezeigt werden jedoch bis 2Ghz und teilweise 8 Kerne.<\/p>\n Von den verbauten 16GB an internem Speicher, welche f\u00fcr ein \u201cLow-Budget Ger\u00e4t<\/strong>\u201d schon gro\u00df bemessen ist, verbleiben 11,62GB zur freien Verf\u00fcgung. Diesen wiederum k\u00f6nnt ihr mit einer MicroSD-Speicherkarte bis <\/span>max. 32GB <\/b>erweitern. Meine 32 GB Karte wurde anstandslos genommen.<\/span><\/p>\n Das Holds K3<\/strong> bringt LTE<\/strong> mit, leider nur Band 1, 3<\/strong> und 7<\/strong>. Das bei uns wichtige Band 20<\/strong> fehlt leider. Kurios eigentlich, denn der Mediatek MT6735P<\/strong> sollte regul\u00e4r und laut MediaTek Datenblatt auch \u00fcber dieses\u00a0Band 20<\/strong> verf\u00fcgen. Als Congstar-Nutzer und aktuell ohne 2. LTE-Karte konnte ich dies jedoch nicht nach pr\u00fcfen. Ungew\u00f6hnlichkeiten bei der Nutzung von HSDPA (mit max 7.2mbit) konnte ich keine feststellen. Das K3<\/strong> kommt mit einem Hybridslot<\/strong>. Ihr k\u00f6nnt somit 2 Micro-Sim Karten<\/strong> im K3 verstauen, m\u00fcsst dann aber auf die Speichererweiterung verzichten.<\/span><\/p>\n Nat\u00fcrlich durfte der Telefonie-Test nicht fehlen. So hab ich diverse Mal telefoniert, auch \u00fcber den Freisprecher. Der Freisprecher tritt auch direkt beim Start des Holds K3<\/strong> in Erscheinung, denn er spielt beim booten einen Ausschnitt aus dem Song \u201cAlmost Lover\u201d von \u201cA fine frenzy\u201d. Die Telefonie war auf beiden Seiten gut verst\u00e4ndlich und es gab keine Probleme. Dennoch war der Empfang schlechter als mit anderen von mir genutzten Ger\u00e4ten. In schlecht versorgten Bereichen oder in Geb\u00e4uden ist\u00a0das nat\u00fcrlich suboptimal.\u00a0<\/span>Der Freispreicher durfte auch im Gespr\u00e4ch ran, aber sobald dieser aktiviert war kam beim Gegen\u00fcber nur noch Hall an und ich war kaum zu verstehen. Wiederum konnte mein Gegen\u00fcber mich gut verstehen. Dem verbauten Lautsprecher merkt man seine H\u00f6henlastigkeit an: F\u00fcr den Musikgenuss somit nur bedingt zu empfehlen. Dennoch habe ich hier auch schon weitaus schlechtere geh\u00f6rt.<\/span><\/p>\n Die Einbindung ins <\/span>WLan <\/b>passiert mit den Standards b\/g und n.<\/strong> Die Verbindung mit meiner Fritz Box 7490 war stehts gut. Einzig beim Download gr\u00f6\u00dferer Daten gab es Einschr\u00e4nkungen, das Holds K3 wurde dann merklich langsamer. Scheinbar ist der interne Speicher nicht so schnell und l\u00e4sst das Ger\u00e4t dann etwas stocken. Dies best\u00e4tigte dann auch der Test mit der App „Disk Speed Test“<\/strong>die Leserate liegt bei 114MB\/s<\/strong> die Schreibrate bei mageren 11MB\/s<\/strong>.\u00a0<\/span>Bluetooth 4.0\u00a0<\/b>und <\/span>GPS <\/b>sind auch bei mir immer ein wichtiger Bestandteil der Tests. W\u00e4hrend das GPS seine Arbeit noch gut verrichtet hat ( erster Fix nach 8 Sekunden) , hier gab es bei meiner Joggingrunde nur einen kleinen Aussetzer, konnte mich die <\/span>Bluetooth 4.0<\/b> Verbindung nicht \u00fcberzeugen. W\u00e4hrend eine Verbindung zu meinem Autoradio und auch zu meinem Lautsprecher 1A klappt und es keine Aussetzer gab, war dies bei 2 getesteten Bluetooth-Headsets weniger der Fall. So kam es oft vor, dass w\u00e4hrend meines Workouts im Fitnessstudio die Musik stockte, teilweise war es so, dass das K3 nur knapp 1m vom Headset entfernt war oder es reichte wenn mein K\u00f6rper zwischen Sender und Empf\u00e4nger war. So kam es auch vor, dass die Verbindung abbrach. Dies gibt auf jeden Fall Abz\u00fcge in der B-Note.<\/span><\/p>\n Beim Soundcheck \u00fcber den Klinkestecker und den JBL E1+ gab es dann auch nichts zu meckern. Der Sound ist allgemein , sowohl \u00fcber den 3,5mm Klinke als auch \u00fcber Bluetooth sehr angenehm und „voll“. Mit dem verbauten Equalizer kann man, bei Bedarf auch hier noch optimieren.<\/p>\n<\/p>\n
Wie \u00fcblich, ein Blick auf die technischen Spezifikationen<\/b><\/span><\/h3>\n
\n
Das Holds K3 ausgepackt<\/b><\/span><\/h3>\n
<\/a><\/p>\n
Fassen wir den Holds K3 Paketinhalt zusammen<\/strong><\/span><\/h3>\n
\n
<\/a><\/p>\n
Holds K3 –\u00a0Der Optik- und Haptikcheck<\/b><\/span><\/h3>\n
<\/a>
\nDie linke Seite ist komplett ohne Buttons oder L\u00f6cher und wird nur durch einen schmalen Kunststoffstreifen getrennt.<\/span><\/p>\n<\/a><\/p>\n
<\/a><\/p>\n
<\/a><\/p>\n
<\/a><\/p>\n
<\/a><\/p>\n
Holds K3 – Mattscheibe: Das Display<\/b><\/span><\/h3>\n
<\/a><\/p>\n
Holds K3 -Was macht der so auf der Autobahn oder Performance und Benchmarks<\/b><\/span><\/h3>\n
<\/a>Von links nach rechts: Quadrant, Geekbench und Antutu. 3D Mark wollte nicht laufen.<\/p>\n
Holds K3 – Telefonie, Netzwerk und Sound<\/b><\/span><\/h3>\n
<\/a><\/p>\n
<\/a> <\/span><\/p>\n
Holds K3 – Der Saftspender: Der Akku und die Laufzeit<\/b><\/span><\/h3>\n