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Smartphones aus China sind in den letzten Jahren auch in Deutschland immer beliebter geworden. Die Geräte zeichnen sich aus mit einem bekannten Betriebssystem – in der Regel Google Android – und einer Ausstattung, für die man bei der namhaften Konkurrenz von Sony, Motorola und Samsung locker das doppelte bezahlen muss.

China-Phones werden oft in den gleichen Industrieparks hergestellt wie die der eben genannten Konkurrenz. Es handelt sich um die gleichen Displays, die gleichen Prozessoren und das gleiche Betriebssystem. Unterschiede gibt es eigentlich nur beim Preis: Die günstigsten Geräte sind bereits für unter 50 Euro zu haben. Dass es sich hierbei natürlich nur um Einsteiger-Smartphones mit minimaler Hardware handelt, sollte klar sein.

Bei Smartphones der Mittelklasse sieht es aber schon anders aus. Preislich halten sie sich mit ca. 80 bis 150 Euro durchaus im Rahmen, können dafür aber mit einer anständigen Hardware überzeugen. Für diesen Preis gibt es schon Geräte mit Vier-Kern-Prozessor, mehreren Gigabyte RAM, 13 MP Kamera und der aktuellen Version von Google Android. Der interne Speicher lässt sich oft mit einer microSD-Karte erweitern.

Im Premium-Bereich müssen Kunden ca. 200 bis maximal 300 Euro auf den Tisch legen. Dafür gibt es dann oft einen Prozessor mit sechs, acht oder sogar zehn Kernen. Hinzu kommen bis zu sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und Kameras mit bis zu 24 Megapixel Auflösung. Die Premium-Smartphones sind dabei oft noch mit Goodies wie einem Fingerabdruckleser zur Nutzer-Identifikation ausgestattet. WiFi, GPS, Bluetooth und 4G als Übertragungsstandard verstehen sich hierbei von selbst.

Smartphones aus China sind deshalb so günstig, weil die Hersteller auf Marketing verzichten. Statt viel Geld für Werbung und Imagepflege auszugeben, werden die Geräte wesentlich günstiger als bei Sony, Motorola und Samsung angeboten. Zudem haben chinesische Hersteller oft nur einen Sitz und nicht Dutzende Zweigstellen auf der ganzen Welt.

Der große Nachteil bei China-Phones liegt in der Beschaffung. Während man ein iPhone oder Samsung-Smartphone sowohl online wie offline quasi überall bekommt, sind die Geräte aus China oft nur vereinzelt erhältlich. Gerade wenn es sich um einen kleinen Anbieter handelt gibt es die Phones oft nur bei einem oder höchstens zwei Online-Shops wie z.B. GearBest, E-Fox oder UUOnlineShop. Da die Smartphones zudem nicht in Deutschland lagern, sondern nach der Bestellung von China nach Europa gebracht werden, sind die Lieferzeiten sehr viel höher. Die Spanne reicht im Glücksfall bei wenigen Tagen (bei den größeren Anbietern) bis hin zu mehreren Wochen, bis das Smartphone dann vom Paketboten geliefert wird.

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