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Wie sich das Spielen verändert

Spielen. Ein Wort, viele Möglichkeiten. Vor allem viele neue Möglichkeiten. Die rasanten Entwicklungen in der Technologiebranche sind in wirklich vielen Situationen unseres Alltags zu spüren – und zwar auch für Kinder. Besonders Kinder der (späten) 90er haben diese Entwicklung mitgemacht. So auch ich.

Wir spielen von klein auf. Es beginnt meist mit Plüschtieren und Babyspielsachen. Sobald wir uns langsam aber sicher aus dem Kleinkindalter hinausbewegen, verändert sich auch unser Spielverhalten. So wird zum Beispiel Playmobil und Lego populär. Man kann sich sein eigenes kleines Universum erschaffen und der Fantasie freien Lauf lassen. Und was gibt es in diesem Alter schöneres, als zusammen mit Freuden auf Eroberungszüge in der selbstgebauten Ritterburg zu ziehen, sich Großunfälle und ähnliche Szenarien mit der eigenen Playmobil-Feuerwehr im Kinderzimmer auszudenken oder ganze Familiengeschichten mit dem Puppenhaus zu spielen?

Doch die Zeit geht dahin und man wird älter und auch die Computer werden im Eigenheim populärer. So finden auch viele Kinder dieser Generation zum Beispiel unter dem Weihnachtsbaum oder im Osternest ihr erstes Computerspiel. CD ins Laufwerk und man kann sich mit (pädagogisch wertvollen?) PC-Spielen die Zeit vertreiben. Auch das standardmäßig installierte Paint auf dem Rechner ist ein toller Zeitvertreib und es entstehen im Handumdrehen digitale Kunstwerke. Und so lernen bereits Kinder den Umgang mit dem PC. Ja, man merkt, die Technik erobert die Welt.

So im Alter von 11 bis 12 Jahren, im ersten oder zweiten Jahr Gymnasium oder Hauptschule, kam die nächste Phase. Onlinespiele wurden populär. Spieleseiten wie beispielsweise „spielen.com“ waren hoch im Kurs und es sind tausende von Spielen aller möglichen Kategorien in den Weiten des Internets zu finden. Doch auch ein anderer Trend ist gerade in dieser Zeit sehr populär: Nintendo mit dem GameBoy oder dem DS. Mit dem DS und dem richtigen Spiel dazu ist es sogar möglich, im Multiplayer Freunde herauszufordern und sich stundenlang bei Mario Kart den Sieg hart zu erkämpfen (soll wohl auch schon so manchen Freundschaften strapaziert haben…).

Doch dann passiert etwas, dass alles auf den Kopf stellt. Es ist das Jahr 2010. In Kalifornien präsentiert Steve Jobs das iPad der ersten Generation. Schnell sind im AppStore auch zahlreiche iPad Apps verfügbar, viele neue Spiele werden entwickelt. Klassiker wie „Vier gewinnt“, „Schiffe versenken“ und ähnliche können nun digital gespielt werden und erfreuen sich größter Beliebtheit.

Durch die zunehmende Anzahl der Smartphones finden diese auch den Weg in die Schulen – in den Pausen wird gemeinsam gespielt.

Heute, acht Jahre nach dem ersten iPad, gibt es weit mehr als 2 Millionen Apps. Und viele Kinder werden nun weniger mit Lego und Co unterhalten, sondern durch Spiele auf einem Smartphone oder Tablet – denn es gibt kaum etwas, das nicht gespielt werden kann. Lernspiele, Rollenspiele, Rennspiele, Denkspiele,…
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Man könnte also schon beinahe sagen, die Technik ist mit der Generation der 90er Kinder mitgewachsen und hat ständig neue Trends gebracht. Wie wird es dann wohl bei unseren eigenen Kindern sein? Wir dürfen gespannt bleiben…

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Über Toni Ebert

Toni ist bei mobildingser zuständig für aktuelle Angebote aus Fernost. Eigentlich entstammt er dem Apple-Lager, scheut aber nicht vor dem Blick über den Tellerrrand. Mail: toni@mobildingser.com / Telefon: +49 (0) 3322 426 4609

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